Wie seriöse Sexarbeitsforschung nicht aussieht…

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Der Artikel kritisiert ideologische Verzerrungen und methodologische Mängel in der Forschung zur Sexarbeit. Er argumentiert, dass viele Studien, insbesondere solche aus dem radikal-feministischen Lager, wissenschaftliche Standards ignorieren und Ergebnisse liefern, die eine politische Agenda untermauern, anstatt objektive Einblicke zu bieten.

Freier: Forschung, Fakten und Facetten.

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Die Sexualwissenschaftlerin Harriet Langanke aus Köln forscht seit 2002 zu Prostitutionskunden. Hauptsächlich zu deren Internet-Foren und überwiegend partizipativ – also gemeinsam mit den Männern. Für die Initiative Pro Kundschaft fasst sie wesentliche Erkenntnisse aus vorwiegend heterosexueller Sicht zusammen.